Golden Heaven

In der Nähe der St. Francis Assisi Schule befindet sich ein Gebäude (ehemals als Hostel genutzt), welches im Besitz der Schulgemeinschaft ist und nun als Heim für körperlich und geistig behinderte Menschen genutzt wird. Der von unseren indischen Partnern ausgesuchte klingende Name für das Projekt: Golden Heaven. Menschen ab 18, die oben genannte Benachteiligungen haben und um die sich der indische Staat nicht mehr kümmert, können hier Zuflucht finden. Da die Armut in diesem Teil Indiens so groß ist, werden diese Personen oft von ihren Familien verstoßen und müssen auf der Straße, in Bahnhöfen o.Ä. schlafen und wohnen.

 

Zielgruppe

Familien, deren Angehörige in die Zielgruppe fallen und die sich die Kosten der Pflege nicht (mehr) leisten können, haben die Möglichkeit, um Unterstützung anzufragen. Ein Mitarbeiter unseres Teams fährt dann zu den Familien und macht eine Analyse der Ist-Situation. Wenn es plausibel erscheint, dass die Person wirklich im Golden Heaven besser aufgehoben ist, kann sie abhängig von freien Kapazitäten aufgenommen werden. Die Menschen können dort wohnen, bekommen drei Mahlzeiten am Tag und werden medizinisch betreut. Natürlich können auch Menschen, die auf der Straße leben, dort aufgenommen werden.

Das Projekt wurde 2023 gestartet. Derzeit wohnen etwa 20 Personen dort. 

Unsere Arbeit und die SDGs

Folgende UN Sustainable Development Goals (SDGs) werden mit Hilfe dieses Projektes vorangetrieben:

Das Projekt im Überblick

  • Unsere Projekt­standort befinden sich in Kolkata, Indien
  • Projekt­beginn ist 2023
  • 20 Personen wohnen im Moment dort 

Projektbeschreibung zum Herunterladen

Information zum Partner

Projektpartner ist die Prado Welfare Society Santragachhi.

Wir leisten auch medizinische Hilfe
Gemeinsam mit der Partnerorganisation Kamina Social Welfare Society leisten wir medizinische Versorgung für diejenigen, denen sonst niemand hilft.