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Medizinische Versorgung in Westbengalen

Gemeinsam mit der Partnerorganisation Kamina Social Welfare Society leisten wir medizinische Versorgung für diejenigen, denen sonst niemand hilft.

Teilweise werden diese medical camps in unserem Altersheim in Indien abgehalten, oft aber finden diese camps auch an andere Orten statt, wo sie zu den ärmsten der Armen gehen, um diese medizinisch zu versorgen. 

Augen- und Zahnkontrollen

Neben den allgemeinen Gesundheitskontrollen, werden in diesen camps auch Augen- und Zahnkontrollen angeboten.

Bei den sogenannten „eye-camps“ arbeiten wir mit ehrenamtlichen Augenärzten aus den umliegenden Kliniken zusammen. Die Menschen bekommen Untersuchungen, werden, wenn nötig operiert und bekommen auch Brillen zur Verfügung gestellt.

Weiters erhalten die PatienInnen auch kostenlose Medizin, wenn diese benötigt wird.

Unsere Arbeit und die SDGs

Folgende UN Sustainable Development Goals (SDGs) werden mit Hilfe dieses Projektes vorangetrieben:

Das Projekt im Überblick

  • Unser Projekt­standort ist Westbengalen, Indien
  • 2023 haben bereits 5 “eye camps”, an denen 698 PatientInnen teilgenommen haben, stattgefunden.
  • 2023 haben bislang 2 “general health check up camps” mit insgesamt 175 PatientInnen stattgefunden, die auch ggf. kostenlose Medizin bekommen haben.
  • 2023 gab es darüber hinaus noch 2 “dental camps” mit 88 PatientInnen

Information zum Partner

Die Kamina Social Welfare Society wurde in Indien 1979 mit dem Ziel gegründet, für die Kinder der ArbeiterInnen auf den “brickfields“ Schulen zu organisieren. Es sind vornehmlich Bihar Nomaden, die als SaisonarbeiterInnen mit ihren Familien nach Westbengalen ziehen, um in der Ziegelproduktion zu arbeiten. Mittlerweile hat sich das Projekt etwas gewandelt. In einem vom Gründer Mantu Shee selbst renovierten Ashram haben 30 SeniorInnen die Möglichkeit, ihren Lebensabend zu verbringen. Darüber hinaus machen wir gemeinsam medical camps um der armen Bevölkerung zu helfen.

Wir unter­stützen auch die St. Francis Assisi School

Anfang der 1990er Jahre hatte der Prado Bruder Ephrem den Traum, jungen Kindern in Howrah durch Bildung den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen. Nach über 30 Jahren ist der Andrang sehr groß.