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Überschwemmungen in Kenia

Das Wetterphänomen El Nino hat in Kenia im November und Dezember 2023 für Verwüstungen gesorgt – und über 120 Menschenleben gefordert.

Der ausgetrocknete Boden hatte keine Möglichkeit, die Wassermassen aufzunehmen. So entstanden reißende Bäche, die alles hinweggeschwemmt haben, was sich ihnen in den Weg stellte. Teilweise wurden ganze Dörfer zerstört. Da natürlich auch viele Ackerflächen den Wassermassen zum Opfer gefallen sind, werden die Folgen in Form von Ernteausfällen und Hunger noch lange Zeit spürbar sein.

Auch unsere Projektregion um Awasi war von den starken Regenfällen betroffen. Projektkoordinatorin Rose Omia erzählt: „Der Regen hat am Beginn der Ferien eingesetzt. Danach wäre es sowieso nicht mehr möglich gewesen, das Community Center zu erreichen, da sich die Straße in einen reißenden Fluss verwandelt hatte. Das Wasser hat u.A. unsere Küche unter Wasser gesetzt, die Schäden sind beträchtlich. Zum Glück sind in meinem persönlichen Umfeld alle mit dem Leben davongekommen.“

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