Ärzte helfen weltweit
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Einsatz für Frauengesundheit in Entwicklungsländern
Einsatz für Frauengesundheit in Entwicklungsländern

Frauen­gesundheit in Entwicklungs­ländern

Jeder Mensch hat das Recht, ein gesundes Leben zu führen. Doch nicht immer sind die Chancen gleich: Frauen sind anderen gesundheit­lichen Risiken ausgesetzt als Männer – und auch der Unterschied zwischen Entwicklungs­ländern und Industrie­nationen ist groß. Insbesondere Frauen in Entwicklungs­ländern sind benachteiligt. Deshalb treten die Austrian Doctors in zahlreichen Projekten für die Frauengesundheit in Entwicklungs­ländern ein. Denn Gesundheit ist die Voraus­setzung für ein selbstständiges und selbst­bestimmtes Leben.

Frauen in Entwicklungsländer durch Bildung stärken

Was bedeutet Frauen­gesundheit?

Männer und Frauen unter­scheiden sich in ihren biologischen Voraus­setzungen: Manche Erkrank­ungen treten zum Beispiel nur geschlechts­spezifisch auf. Die Wirksam­keit von Medika­menten kann je nach Geschlecht variieren. Verschiedene Lebens­phasen, zum Beispiel eine Schwanger­schaft oder die Wechsel­jahre, unterscheiden sich von Geschlecht zu Geschlecht – und auch psycho­soziale Faktoren haben einen Einfluss auf die Gesund­heit von Mann und Frau. Anders gesagt: Frauen sind gesund­heitlichen Risiken ausge­setzt, denen Männer nicht ausge­setzt sind, und das erfordert eine gender­gerechte Versorgung.

Laut Welt­gesundheits­organisation (WHO) definiert sich Gesund­heit dabei als „ein Zustand des voll­ständigen körper­lichen, geistigen und sozialen Wohl­ergehens und nicht nur das Fehlen von Krank­heit oder Gebrechen.“

Ärztinnen und Ärzte der Austrian Doctors behandeln ehrenamtlich

Natürlich finden sich die Patienten mit einer großen Band­­breite an Er­krankungen in den Ambulanzen der Austrian Doctors ein, aber es gibt einige Krank­heiten, die in Schwellen- und Entwicklungs­ländern be­sonders häufig auftreten. Dazu zählen beispiels­weise Malaria, HIV-Infektionen in Nairobi (Kenia), Tuberkulose in Kalkutta (Indien) und natürlich auch die Folgen von Unter­ernährung in eigentlich allen Einsatz­gebieten der Ärzte.

Austrian Doctors ist die Zusammen­­arbeit mit Ein­heimischen sehr wichtig. Viele von ihnen bilden sie aus, um die schwachen lokalen Gesund­heits­systeme von innen heraus zu stärken. Auch Frauenförderung ist dem Verein ein wichtiges Anliegen. Sie ver­bessert die Lebens­situation vieler Familien vor Ort ganz konkret.

Damit der Verein den Be­nach­­teiligten ihr Recht auf medizinische Ver­sorgung ein Stück weit erfüllen kann, ist er auf Spenden­­gelder ange­wiesen. Die Ärzte arbeiten in einem 6-Wochen­­rhytmus rotierend ehren­­amtlich. Lesen Sie hier, was die Austrian Doctors vor Ort zur Be­kämpfung von Krank­heiten in Ent­wicklungs­­ländern unter­nehmen.

Frauen­förderung: Mädchen und Frauen stärken

Es geht es darum, die Rolle von Frauen im sozialen und wirt­schaftlichen Bereich zu stärken. Denn vor allem in Entwicklungs­ländern ist die Chancen­ungleichheit für Frauen spürbar: Sie gehen seltener zur Schule, üben seltener einen Beruf aus und sind eher gefährdet, sich nicht ernähren zu können.

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Kinder­sterblichkeit bekämpfen

Eine Geburt ohne ärzt­liche Begleitung ist ein hohes Risiko für Baby und Mutter. In einigen Projekten legen wir deshalb den Schwer­punkt auf die Mutter-Kind-Gesundheit und Geburts­hilfe. Unser Ziel: Sowohl die Kinder­sterblichkeit als auch Mütter­sterblichkeit in Entwicklungs­ländern weiter senken!

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Schwanger­schaft in Entwicklungs­ländern

Eine Schwanger­schaft ist nicht nur für das ungeborene Kind, sondern auch für die werdende Mutter eine große Gefahr. Mit regel­mäßigen Unter­suchungen können mögliche Probleme in der Schwanger­schaft rechtzeitig erkannt und das Leben von Mutter und Kind geschützt werden.

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Weibliche Genital­ver­stümmelung bekämpfen

Obwohl es in vielen Ländern bereits Strafgesetze gegen die genitale Verstümme­ lung gibt, werden jedes Jahr zahlreiche Mädchen genital verstümmelt. Vor allem in Afrika ist diese Gewalt gegen Frauen weit verbreitet. Im Kampf gegen weibliche Genita­ lverstümmelung unter­ stützen wir unser Partner­ projekt.

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