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Corona auf den Philippinen
Corona auf den Philippinen

Corona auf den Philippinen: Unsere Hilfe bleibt!

Die Philippinen haben einen der tief­greifendsten und längsten Lock­downs welt­weit hinter sich. Schon im März 2020 hatte die Regierung ange­sichts schnell in die Höhe schießender Infektions­zahlen drastische Maß­nahmen ergriffen, um die Aus­breitung des Virus zu verlangsamen. Mit vorüber­gehenden Locker­ungen hielt der Lock­down bis ins zweite Halbjahr 2021 an – mit allen sich daraus erge­benden negativen Folgen: Das Leben im Insel­staat stand regel­recht still. Wir haben umfang­reiche Hilfsmaß­nahmen gestartet.

Lebensmittelpakete während der Corona-Pandemie auf den Philippinen

Mit Corona kam der Hunger

Die Menschen durften ihre Häuser kaum ver­lassen und nicht ihrem jeweiligen Brot­erwerb nach­gehen. Ein Ein­schnitt für jeden, Existenz bedrohend für die­jenigen, die keinerlei Rück­lagen haben und schon unter normalen Umständen nur von der Hand in den Mund leben. Die vielen Familien auf den Inseln, die in Subsistenz­wirtschaft leben, konnten ihre Felder nicht bestellen und haben ihre Ernte verloren. Hundert­tausende Tage­löhner wussten nicht mehr, wie sie sich und Ihre Familien ernähren sollten. Hunger breitete sich aus, unter dem vor allem die Kinder gelitten haben. Mit dem Abflachen der Infektions­kurve Ende 2021 kehrt ganz langsam so etwas wie Norma­lität ein, und seit Februar 2022 dürfen voll­ständig geimpfte Personen auch wieder auf den Philippinen einreisen – so auch einige wenige unserer ehren­amtlichen Ärztinnen und Ärzte.

Jetzt online spenden

Corona-Nothilfe­paket

WIr ver­teilen Nothilfe­pakete mit Nahrungs­mitteln, um die Menschen mit dem Nötigsten zu ver­sorgen. Viele Menschen leiden unter Hunter! Mit 15 Euro können auch Sie ein Lebens­mittel­paket spenden.

Taifune und Ukraine-Krieg spitzten die Not zu

Zur Bedro­hung durch das Corona-Virus, die Folgen der Lock­dwons und nun auch noch durch die Aus­wirkungen des Ukraine-Kriegs – Preis­steigerungen für Lebens­mittel, Gas und Benzin sind auch auf den Philippinen zu spüren – kommen in dem Insel­staat immer wieder lokale Über­schwemmungen und Verwüst­ungen durch Taifune hinzu. Die Philippi­nen liegen im sogenannten Taifun­gürtel und werden regel­mäßig von verhee­renden Wirbel­stürmen heim­gesucht. Schlagzeilen, auch hierzu­lande, machte zuletzt Taifun Haiyan. Er zog eine gewaltige Schneise der Verwüstung nach sich. Taifune mit lokal begrenz­teren, aber nicht geringeren katastro­phalen Auswirkungen ziehen wieder­kehrend große Not nach sich. Die betroffenen Menschen sind für gewöhn­lich auf schnelle humanitäre Hilfe ange­wiesen.

Lebens­mittel­pakete für mehr als 15.000 Familien

Kurz nach Beginn des Lock­downs haben wir gemeinsam mit den German und Swiss Doctors begonnen, unsere Patientinnen und Patienten auf Luzon und Mindoro mit Lebens­mittel­paketen zu unterstützen, damit sie diese schwierige Zeit über­stehen. Mehr als 15.000 akut von Hunger bedrohte Familien konnten unsere Teams mit dringend benö­tigten Lebens­mitteln wie Reis, Sardinen und Milch sowie Seife und Masken ver­sorgen. Dem uner­müd­lichen Engage­ment unserer Teams vor Ort sei Dank!

Medizinische Hilfe fortgesetzt

Mehrere Wochen mussten die Rolling Clinics in unseren Projekten auf Luzon und auf Mindoro zwangspausieren. Dank eines offiziellen Passierscheins durften die lokalen Teams unsere Patientinnen und Patienten in den entlegenen Dörfern jedoch weiterhin mit dringend benötigten Medikamenten versorgen und Notfälle in die nächstgelegenen Krankenhäuser fahren. Inzwischen rollen die mobilen Ambulanzen auf Luzon, Mindoro und auch in unserer neuen Projektregion auf Samar wieder – hier und da auch endlich wieder mit Unterstützung von ehrenamtlichen Ärztinnen und Ärzten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Bürokratie rund um die Einsätze ist aktuell aufwändiger denn je, aber wir hoffen, dass wir zeitnah wieder Einsatzärztinnen und -ärzte in der gewünschten Anzahl entsenden dürfen.

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, und unterstützen Sie unsere humanitäre Nothilfe angesichts der aktuellen Krisen!

Langzeitarzt der German Doctors Gerhard Steinmaier auf Luzon

„Während des „Lockdowns“ sah man niemanden mehr auf den Feldern. Tausenden Tage­löhnern fehlte das Geld, um ihre Familien zu er­nähren. Auf den lokalen Märkten sind die Preise für Lebens­mittel zudem in die Höhe ge­schossen, ein Kilo Reis kostet mehr als das Doppelte. Beim Verteilen der Lebensmittel wurden unsere Teams von allen Seiten mit Dank überhäuft und die Menschen waren gerne bereit, beim Portionieren der Hilfspakete zu helfen.“

Gerhard Steinmaier
Langzeit­arzt auf Luzon

Telemedizin auf Mindoro währen Corona

Tele­medizin auf Mindoro

Um die Patientinnen und Patienten während der Zeit, in der unsere Ärztinnen und Ärzte nicht ein­reisen durften, weiter­hin gut medi­zinisch zu versorgen, haben wir auf Mindoro ein Tele­medizin-Projekt gestartet. Dafür haben wir unsere basis­medi­zinisch gut ausge­bildeten Gesund­heits­kräfte mit Smart­phones ausge­stattet. Als Ansprech­partner­innen bei gesund­heit­lichen Problemen sind sie in den Dörfern unter­wegs und halten den Kontakt zu unseren Patient­innen und Patienten. Sobald die Erkrank­ungen ihre medi­zinische Kompetenz über­schreitet und sie Unter­stützung benö­tigten, können sie via Tele­medizin ihre Fragen und anonymi­sierte Patienten­daten und -bilder an ehren­amt­liche Ärzte senden, die dann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir sind dank­bar, dass dieses Projekt so erfolg­reich ver­läuft und wir trotz schwieriger Umstände vielen Patient­innen und Patienten helfen können.

Unsere Corona-Hilfe im Überblick

  • Basismedizinische Hilfe
  • Lebensmittel-Hilfe: Verteilung von Lebensmittelpaketen an rund 15.000 bedürftige Familien
  • Verteilung von medizinischer Schutzkleidung an rund 500 Gesundheitshelferinnen und -helfer
  • Verteilung von Hygieneprodukten wie Desinfektionsmittel, Seife und Schutzmasken zum Schutz vor dem Corona-Virus
  • Aufklärung über Covid-19, Hygienevorschriften, Social Distancing etc.

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