Neues Logo, neuer Name, alte Werte

„Nach wie vor sind wir von unserem gemeinsamen Tun begeistert, weil es das Gute in uns, das wir vielleicht haben, immer wieder aktiviert“ (Dr. Werner Waldmann, Gründer und Obmann).

Brother Ephrem & Christian Gruber in Kalkutta

Diese Begeisterung unseres Tuns steckt auch in unserem neuen Logo. Denn auch bei uns tut sich was: So heißt unser Verein jetzt Austrian Doctors. Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Anpassung des Logos ist ein Schritt in eine noch engere Kooperation mit unserer Partnerorganisation German Doctors. Wir nutzen Synergien und arbeiten so effizienter. Die Planung der Arzteinsätze koordinieren weiterhin unsere Kollegen in Bonn.

Nicht selten wurden wir als „Ärzte für die Dritte Welt“ mit „Ärzte ohne Grenzen“ verwechselt. Unsere Arbeitsweise und unsere Einsatzgebiete sind sehr verschiedene: Wir sind eine kleinere, persönlichere Organisation, die, anders als „Ärzte ohne Grenzen“, nicht in Kriegsgebieten im Einsatz sind, sondern in chronischen Krisengebieten wie Slums. Unsere Ärzte und Ärztinnen leisten ehrenamtlich, ohne jegliche Bezahlung basismedizinische Versorgung. Wir sind in vielen Projekten 20 Jahre oder länger vor Ort und arbeiten eng mit einheimischen Teams zusammen.

Die lokalen Mitarbeiter als wichtigste Ressource bilden die Brücke zu den Bedürftigen in den Einsatzgebieten. Diese enge Zusammenarbeit mit den Einheimischen sehen wir als Grundvoraussetzung für funktionierende, nachhaltige Hilfe und ist in unserer Organisationsphilosophie seit Beginn stark verankert. Der englische Name ist auch für sie einfacher zu merken und zu sprechen.

Der Namenswechsel sowie die Anpassung des Logos sind für uns wichtige nächste Schritte um uns weiterzuentwickeln, um zu wachsen und um mehr zu bewirken. Die Menschen dahinter sind dieselben und arbeiten mit der Motivation und Freude selbst die Beschenkten zu sein, wenn wir anderen helfen. 

Ganz nach unserem alten Leitspruch Das Glück, helfen zu können.